Die Tagung ist vorbei, wir freuen uns, dass so viele engagierte Menschen teilgenommen haben

Eure AG-Rechte Tendenzen

Wichtig

Stellungnahme der der AG Rechte Tendenzen zur Kritik aus dem Workshop Intersektionaler Widerstand – Kollektive Kämpfe und Widerstände of Color

Was ist passiert? 

Im Verlauf der Tagung "Kartoffel, Kürbis, Vaterland. Landwirtschaft aus rechter Hand" wurde als Ergebnis des Workshops Intersektionaler Widerstand – Kollektive Kämpfe und Widerstände of Color deutliche Kritik an der Organisation, den Inhalten und dem Programm der Tagung geäußert. Der Workshop wurde von einer Person of Color (im Folgenden PoC) eingefordert und ergänzte nur deshalb das Programm, weil eine weitere PoC sich glücklicherweise spontan bereit erklärte, diesen zu begleiten. Wir möchten uns bedanken, dass wir so auf unser rassistisches Denken und Handeln gestoßen wurden.

Die Kritik wurde sowohl gegenüber der organisierenden AG Rechte Tendenzen und einem Teil der Referent*innen vorgetragen, als auch nochmal in die Abschlussrunde der Tagung vor den Teilnehmer*innen eingebracht. Wir wollen mit diesem Statement die Kritik öffentlich und für alle an der Tagung Beteiligten transparent machen. Die intensive Auseinandersetzung damit wird uns weiter begleiten. Wir möchten mit dieser Stellungnahme aber schon jetzt unsere Versäumnisse einräumen und uns dafür entschuldigen. Wir haben es weiterhin versäumt, als Organisationsgruppe direkt auf die Kritik in der Abschlussrunde mit mehr als einer Chatnachricht zu reagieren und dies lediglich der Moderation überlassen.

Die Kritik

Was wir an grundsätzlicher Kritik verstanden haben und auch allen mitteilen wollen, die nicht beim Abschlusssplenum dabei waren, ist Folgendes:

In der Vorbereitung und Durchführung der Tagung haben wir als weißes Orga-Team die gesellschaftlichen rassistischen Strukturen wiederholt.

Wir haben eine Tagung aus weißer Perspektive für Weiße organisiert. Dafür möchten wir uns entschuldigen.

Weder haben wir von Rassismen und Antisemitismus Betroffene zu Wort kommen lassen, noch haben wir sie in der Organisation und Gestaltung der Tagung einbezogen.

Wir haben also die Perspektiven der Menschen, die am existentiellsten von Rassismen und Antisemitismus betroffen sind, nicht berücksichtigt und damit ausgeschlossen. Die Perspektiven und Erfahrungen von Betroffenen von Rassismen und Antisemitismus nicht einzubeziehen, lässt außer Acht, dass sie wertvolles Wissen und Erfahrungen haben, das weiße Menschen niemals haben können. 

So können wir keine antifaschistische und antirassistische Arbeit machen, denn ohne diese Perspektiven hat sie keinen Wert. Wenn wir nicht mit Betroffenen, sondern über Betroffene reden, in der Absicht, ihnen zu helfen, reproduziert dies Rassismus.

Des Weiteren wurden Rassismus, Antisemitismus und andere menschenverachtende Einstellungen fast nur im Kontext (extrem) rechter Strömungen und Akteur*innen und nicht auch als Teil unserer eigenen Strukturen sowie alltäglichen Handlungs- und Denkweisen thematisiert. Das Problem liegt aber im rassistischen gesellschaftlichen "Normalzustand", welcher BIPoC zu Anderen macht und ausschließt. 

Wie weiter?

Wir unterstützen die Forderung, dass alle an der Tagung Beteiligten sich mit dieser Kritik auseinandersetzen.

Für einen Anfang haben wir einige Links und Infos weiter unten zusammen gestellt.

Zusätzlich zu dieser grundsätzlichen Kritik wurden wir auf viele Details hingewiesen, mit denen wir uns als AG Rechte Tendenzen weiter auseinander setzen werden.

Das Gelernte wollen wir in unserer zukünftigen Arbeit umsetzen, möchten uns mit von Rassismen / Antisemitismus Betroffenen auf Augenhöhe verbünden und ihre Perspektive einbeziehen. Uns ist klar, dass das kein Selbstläufer ist, aber hoffentlich ein erster Schritt.

Meldet euch gern bei uns wenn ihr weitere Fragen und Anregungen habt.

Die AG Rechte Tendenzen des Netzwerk Solidarische Landwirtschaft e.V.

 

Rassismus

Rassismus ist eine Ideologie, die Menschen aufgrund ihres Äußeren, ihres Namens, ihrer (vermeintlichen) Kultur, Herkunft oder Religion abwertet. In Deutschland betrifft das nicht-weiße Menschen – jene, die als nicht-deutsch, also vermeintlich nicht wirklich zugehörig angesehen werden. Wenn Menschen nicht nach ihren individuellen Fähigkeiten und Eigenschaften oder danach, was sie persönlich tun, sondern als Teil einer vermeintlich homogenen Gruppe beurteilt und abgewertet werden, dann ist das Rassismus. (vgl.: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/rassismus/was-ist-rassismus/)

 

Antisemitismus

Antisemitismus hat eine lange Geschichte und gehört bis heute zu den größten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Der Hass auf Juden, die Ablehnung des Jüdischen, wo immer es auftaucht, ist weit verbreitet. Antisemitismus drückt sich in Form von Schändungen von jüdischen Friedhöfen, judenfeindlichen Schmierereien, der Leugnung des Holocausts, (Brand-)anschlägen auf Synagogen sowie Beleidigungen und körperliche Gewalt gegenüber Jüd*innen aus. Während unmittelbar und direkt ausgesprochener Hass auf jüdische Personen noch vielfach zu Entsetzen und Widerspruch führt, provoziert die indirekte, über Umwege geleitete Form der Ablehnung – selbst wenn sie ebenso hasserfüllt ist – meist keine Reaktionen. (vgl. https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/antisemitismus/was-ist-antisemitismus/)

 

BIPoC

BIPoCist die Abkürzung von Black, Indigenous, People of Color und bedeutet auf Deutsch Schwarz, Indigen und der Begriff People of Color wird nicht übersetzt. All diese Begriffe sind politische Selbstbezeichnungen und habe nichts mit biologischen Eigenschaften oder reellen Hautfarben zu tun. Das bedeutet, sie sind aus einem Widerstand gegen die täglichen (strukturellen) Rassismen entstanden. (vgl. http://www.migrationsrat.de/glossary/)

 

weiß

"weiß" und "Weißsein" bezeichnen ebenso wie "Schwarzsein" keine biologische Eigenschaft und keine reelle Hautfarbe, sondern eine politische und soziale Konstruktion. Mit Weißsein ist die dominante und privilegierte Position innerhalb des Machtverhältnisses Rassismus gemeint, die sonst zumeist unausgesprochen und unbenannt bleibt. Deshalb wird weiß kursiv geschrieben. (vgl.https://weranderneinenbrunnengraebt.wordpress.com/2012/09/15/weisweissein/)

 

Intersektionalität

Der Begriff Intersektionalität geht auf die afro-amerikanische Juristin Kimberlé Crenshaw zurück und beschreibt eine Perspektive auf die komplizierten Diskriminierungsformen, die den Alltag vieler Menschen prägen. Genauer heißt das, dass das herkömmliche Verständnis von Diskriminierung – zum Beispiel als Frau, oder als Schwarze Person – zu kurz greift. Denn Diskriminierung ergibt sich immer aus den Überschneidungen (oder auf Englisch: intersections) verschiedener Formen von Diskriminierung. Gut erklärt hier: https://youtu.be/Nw_M-FEzsNc

 

 

Hören

     

    Hören und Lesen

     

    Lesen

    • Warum rassismus- und antisemitismuskritische Arbeit nicht ohne die Repräsentation von Schwarzen Menschen, People of Color und Juden*Jüdinnen gelingt. Artikel am Besipiel von Jugendarbeit.

    Weiterbildung

     

     

     

     

    Hinweis zur Buko Broschüre „RINKS UND LECHTS KANN MAN NICHT VELWECHSERN“?

    Im Workshop der Buko "Links und Rechts? Rechte und emanzipatorische Argumente rund um Ökologie" wurde der Titel der Broschüre und die Reproduktion antiasiatischen Rassismuss selbstkritisch thematisiert und besprochen.

    Eine ausführliche Positionierung der Buko hier.

    Feedback

    Hier könnt Ihr uns Feedback zu den einzelnen Workshops geben.

    Und hier zur Tagung insgesamt.

    Die Umfragen sind anonym und laufen über unsere interne Cloud.

    Austausch und Vernetzung, gesammelte Gedanken

    Mach ein Kreuz

    Landkarte

    Datenschutzhinweis: die Seite ist ohne Passwort erreichbar. Somit kann jede Person, die die Adresse der Seite kennt, Deine hier angegebenen Daten sehen.

    Hier könnt ihr die Argumente und Erkenntnisse aus den Workshops teilen

    Zum Teilen von eurem Wissen könnt ihr diese Pinnwand nutzen.

    Im Pausenraum kannst du Leute treffen und in kleinen Blasen könnt ihr miteinander Reden.

    Es gibt 3 Bereiche: Klönschnack, Erfahrungsaustausch und Vernetzung. Um teilzunehmen brauchst du Kamera und Mikro. Du wirst bei Eintritt geben dich zu fotografieren, statt dessen kannst du aber auch einen Avatar hoch laden.

    Los geht's

    Datenschutzhinweis: Eure Daten werden vom Anbieter (wonder.me) nicht gespeichert, der Raum ist für alle, die den Link haben zugänglich, Server in den USA.

     

    Programm

    Programm mit ausführlichen Workshopbeschreibungen  als Download.

     

    Respektvolles Miteinander

    Wir wünschen uns auf der Fachtagung einen respektvollen Umgang miteinander. Beachtet bitte Folgendes:
    Lasst andere aussprechen und hört aktiv zu. Haltet eure Redebeiträge kurz und prägnant.
    Sprecht aus der Ich-Perspektive und versucht Verallgemeinerungen zu vermeiden.
    Persönliche Angriffe sind nicht erwünscht.
    Schaltet euer Mikrofon aus, wenn ihr nicht sprecht und achtet auf die technischen Hinweise der
    Moderator*innen & Referent*innen zu Beginn jedes Workshops.

    Hausrechtsklausel

    Die Veranstalter*innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen. Personen, die
    rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind
    oder während der Veranstaltung oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische,
    antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind
    von der Veranstaltung ausgeschlossen.

    ZeitThemaRaumTeilnahme

    10:00-10:30

    Begrüßung (Einlass ab 9:50 Uhr)

     

    alle

     

    10:30-11:30

    Einstiegsvortrag: Naturschutz = Heimatschutz?! – Völkische Traditionen im Natur- und Umweltschutz [Klara Kauhausen | Yannick Passeick, FARN]

     alle 
    11:30-12:20Pause - ihr könnt Euch für die Kneipe verabreden oder im Pausenraum rum laufen  

    12:30-13:30

    Impulsvorträge: Anastasia-Bewegung, Völkische Siedler*innen, Ökologie der Neuen Rechten, Verschwörungsideologien und Wachstumskritik von rechts mit den Referent*innen der Vertiefungsworkshops.

     alle 
    13:30-15:50

    Pause - ihr könnt Euch für die Kneipe verabreden oder im Pausenraum rum laufen

     alle 

    15:50-18:00

    VERTIEFUNGSWORKSHOPS (PARALLEL)

     

      
     Treffen im Hauptraum und verteilen auf Breakoutrooms je nach Eurer Anmeldung  
     

    · Anastasia-Bewegung [Anna Rosga, FARN]

    Raum 1

    (Breakoutroom)

     

    · völkische Siedler*innen [Steffen Kühne, Rosa-Luxemburg-Stiftung]

    Raum 2(Breakoutroom)
     

    · Ökologie in der Neuen Rechten [FARN]

    Raum 3(Breakoutroom)
     

    · Verschwörungsideologien [Melanie Herrmann, Amadeu-Antonio-Stiftung]

    Raum 4(Breakoutroom)
     

    · Wachstumskritik von rechts [Lisa Geffken, Amadeu-Antonio-Stiftung]

    Raum 5(Breakoutroom)
     

    · Völkische Landnahme von rechts aktuelle Bezüge und historische Traditionen [Andreas Speit]

    Raum 6(Breakoutroom)

    18:00-20:00

    Pause - ihr könnt Euch für die Kneipe verabreden oder im Pausenraum rum laufenPausenraumalle 

    20:00-21:30

    Podiumsgespräch:

      “Vereinnahmung von Rechts im Ökolandbau? Lagebild und Handlungsansätze in den Ökolandbau-Netzwerken und Anbauverbänden”
    mit Antje Kölling – demeter | Gerald Wehde – Bioland | David Geier – Naturland | Georg Janßen – AbL | Sebastian Klein – Netzwerk solidarische Landwirtschaft | Joel Campe – Permakulturinstitut
    Moderation: Christine Schickert (Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen)

                

    alle 

    ab 21:30

    Ausklang - für den lockeren Austausch könnt Ihr die Räume der Online-Kneipe nutzen.

    Kneipe  
    ZeitThemaRaumTeilnahme
    09:00-09:30

    Einführung in den Tag und Kurzrückblick auf Tag 1 (Einlass ab 8:50 Uhr)

     

    alle

     
    09:30-09:50

    Pause - ihr könnt Euch für die Kneipe verabreden oder im Pausenraum rum laufen

       

    09:50-12:00

    HANDLUNGSOPTIONEN & STRATEGIEN TEIL 1 (PARALLEL)

     

      
     Treffen im Hauptraum und verteilen auf Breakoutrooms je nach Eurer Anmeldung  
     

    ZUSÄTZLICHER WORKSHOP

    :  Intersektionaler Widerstand – Kollektive Kämpfe und Widerstände of Color mit Serçe berna Öznarçiçegi. Ausschließlich für Menschen of Color, Antisemitismus- und Rassismenerfahrene Menschen. Mehr

      
     

    · Fallbesprechung und Strategieberatung, Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit extrem rechten Tendenzen im Ökolandbau [Anne Mehrer und Jan Burghardt, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus/ Bundesverband Mobile Beratung e.V.]

    Raum 1(Breakoutroom)
     

    · Fallbesprechung im Kontext von Verschwörungserzählungen und extremer Rechter [MOBIT - Mobile Beratung in Thüringen – Für Demokratie Gegen Rechtsextremismus]

    Raum 2(Breakoutroom)
     

    ·Fallbesprechung im Kontext von Verschwörungserzählungen und extremer Rechter [MBT Kassel]

    Raum 3(Breakoutroom)
     

    · Unter schwarzen und schwarz-weiß-roten Fahnen: Die Symbolwelt der Völkischen [Jan Raabe | Michael Weiss]

    Raum 4(Breakoutroom)
     

    · Völkische Siedler*innen – komplexe Dynamiken, Beratung von Betroffenen und Handlungsoptionen [Hartmut Gutsche, Regionalzentrum für demokratische Kultur Vorpommern-Rügen]

    Raum 5(Breakoutroom)
     

    · Argumentationstraining: Umgang mit Verschwörungserzählungen [Joel Campe, PKI]

    externer Raum zoomLink wird kurz vorher im Chat geteilt
     

    · Zweiteiliges Argumentationstraining: Mit Klarheit gegen rechtes Geschwurbel [Timm Köhler, Gegenargument]

    externer Raum zoomLink wird kurz vorher im Chat geteilt
     

    · Zweiteiliges Argumentations- & Handlungstraining [Netzwerk Demokratie und Courage]

    externer Raum bbb

    Link wird kurz vorher im Chat geteilt
     

    · Auseinandersetzung mit ‚Rechts‘ – Gruppendynamik und Gruppenprozesse

    [Nils Raupach]

    Raum 9(Breakoutroom)

    12:00-13:50

    Pause - ihr könnt Euch für die Kneipe verabreden oder im Pausenraum rum laufen

    Pausenraum  

    13:50-16:00

    HANDLUNGSOPTIONEN & STRATEGIEN TEIL 2 (PARALLEL)

    Breakoutrooms  
     Treffen im Hauptraum und verteilen auf Breakoutrooms je nach Eurer Anmeldung  
     

    · Verbandsübergreifende Strategiebildung und Vernetzung [Jutta Sundermann| Anne Mehrer| Jan Burghardt, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus/ Bundesverband Mobile Beratunge.V.]

    Raum 1(Breakoutroom)
     

    Dieser Workshop soll der Auftakt für die Verbandsübergreifende Weiterarbeit sein, wir wünschen uns als Teilnehmende die Leute aus den Verbänden und Netzwerken, die dort auch eine Multiplikator*innenfunktion haben und auch event. selbst weiter mitarbeiten wollen.

      
     

    · Fallbesprechung im Kontext von Verschwörungserzählungen und extremer Rechter [MOBIT - Mobile Beratung in Thüringen – Für Demokratie Gegen Rechtsextremismus]

    Raum 2(Breakoutroom)
     

    · Links und Rechts? Rechte und emanzipatorische Argumente rund um Ökologie [BUKO]

    Raum 3(Breakoutroom)
     

    · Völkische Siedler*innen – komplexe Dynamiken, Beratung von Betroffenen und Handlungsoptionen [Hartmut Gutsche, Regionalzentrum für demokratische Kultur Vorpommern-Rügen]

    Raum 4(Breakoutroom)
     

    · Fallbesprechung im Kontext von Verschwörungserzählungen und extremer Rechter [MBT Kassel]

    Raum 5(Breakoutroom)
     

    · Auseinandersetzung mit ‚Rechts‘ – Gruppendynamik und Gruppenprozesse [Nils Raupach]

    Raum 6(Breakoutroom)
     

    · Fortsetzung Argumentationstraining: Mit Klarheit gegen rechtes Geschwurbel [Timm Köhler, Gegenargument]

    externer Raum zooms.o.
     

    · Fortsetzung  Argumentations- & Handlungstraining [Netzwerk Demokratie und Courage]

    externer Raum bbb

    s.o.
     

    Argumentationstraining: Umgang mit Verschwörungserzählungen [Karl & Steffi, AgR]

    externer Raum zoomLink wird kurz vorher im Chat geteilt
     

    Loser Austausch (ohne Referenti)

    Raum 10(Breakoutroom)

    16:15-16:45

    Abschluss und Feedback

       

    Wir bedanken uns bei unseren Kooperationspartner*innen, Unterstützer*innen und Förderern

    Solawi gegen Rechts