Wissenschaft, die der Praxis dient

Solidarische Landwirtschaft wird zunehmend als Forschungsgegenstand wahrgenommen. Das Netzwerk fungiert hier als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis.
Die Forschungs-AG bündelt und koordiniert Forschung und wissenschaftliche Arbeiten rund um das Thema Solidarische Landwirtschaft.

 

Sie ist / bietet …

  • AnsprechpartnerInnen für Solidarhöfe, Forschungseinrichtungen und Studierende
  • Sammlung von für die Praxis relevanten Fragestellungen
  • Themenvorschläge, Hilfestellung und Betreuung wissenschaftlicher  Abschlussarbeiten
  • Überblick über aktuell laufende und abgeschossene Forschungsarbeiten und Projekte

 

Wozu Forschung?

Forschung soll dem Wohl der Menschen dienen. In alten Zeiten waren die „Forscher“ die Kundschafter, die hinaus gegangen sind, um Informationen zu sammeln die für die Gemeinschaft hilfreich oder (lebens-)wichtig waren. Diese Informationen brachten sie wieder in die Gemeinschaft zurück, um zu berichten, so dass entsprechende Entscheidungen getroffen oder Handlungen umgesetzt werden konnten.Dazu soll auch heute Forschung dienen.

Weiter lesen: Vor- und Nachteile von Solawi-Forschung

 

Aufruf an die Praktiker/Innen auf Solidarhöfe und Initiativen:

Schickt uns gerne Themenvorschläge, Ideen, konkrete Fragestellungen oder Schwierigkeiten, die ihr in der Praxis habt. Themen, über die Ihr Euch freut, wenn sich Menschen damit näher beschäftigen. Die Themen können alle Bereiche im Zusammenhang mit Solidarischer Landwirtschaft betreffen: von der landwirtschaftlichen Praxis bis hin zu sozialen, ökonomischen und ökologischen Fragestellungen.

Wir vermitteln sie gerne an die WissenschaftlerInnen weiter. Nur so kann die Forschung die Praxis unterstützen und somit ihren Zweck erfüllen.

 

Aufruf an die Wissenschaft:

Wir bemühen uns zum einen darum, dass keine Themen doppelt beforscht werden und zum anderen darum, die Befragungen der Solawi-Landwirte und -Mitglieder in Maßen zu halten.
Methodisch kann es sinnvoll sein, die Forschungen aufeinander abzustimmen und evtl. sogar zusammenzuarbeiten: z.B. für die anschließende Übertragbarkeit von Daten oder um unnötige Doppelbefragungen der Beteiligten zu vermeiden.
Das Angebot, verwendete Aussagen aus den Interviews gegenlesen zu können und die fertigen Forschungsergebnisse im Anschluss zu erhalten, sollte aus forschungsethischen Gründen selbstverständlich sein.

 

Weiterführende Informationen

    Verwirkliche mit uns die Vision einer zukunftsfähigen Landwirtschaft.

    mehr erfahren

    Solawi-Newsletter
    – frisch auf den Tisch!

    Erhalte unseren monatlichen Newsletter rund um die Solidarische Landwirtschaft.

    Jetzt abonnieren

    Veranstaltungen

    Solawi gegen Rechts