Dem Wandel eine Stimme geben -
Solawi-Chor sucht Mitmacher*innen

Für unseren Auftritt auf der "Wir-haben-es-satt"-Demo in Berlin im Januar 2019 suchen wir noch MitsängerInnen und Instrumentalisten, insbesondere Gitarrist*innen.
Des weiteren sind Anregungen für Lieder, Liedtexte und eine Choreographie willkommen.

Bisherige Vorschläge:

  • Das afrikanische Lied "Siyahamba".

Einen Teil im Original, einen Teil auf "Wir suchen Wandel und Veränderung."

  • Dann eine Komposition von Andreas

Hierzu suchen wir noch Strophen und Refrain (möglichst von Muttersprachlern verfasst) in Englisch, Französisch und/ oder Spanisch, die an den deutschen Text entweder anknüpfen oder ihn übersetzen:


Seht nur die Schönheit auf Erden, wir sind getragen im All.
Was soll denn daraus noch werden, bei dem Streit überall?
Heilung für uns Menschen, Heilung für die Welt.
Seht nur die Schönheit im Leben, Schaut auf das Licht in der Welt.
Wir brauchen nehmen und geben, das diesen Kreislauf erhält.
Heilung für uns Menschen, Heilung für die Welt.
Seht nur die Schönheit auf Erden, wir sind geborgen im All.
Mögen die Menschen satt werden und Frieden sein überall.
Heilung für uns Menschen, Heilung für die Welt.



  • "Irische Segenswünsche" von Markus Pytlik, vielleicht mit einem anderen Refrain und teilweise anderen Strophen - falls jemand etwas entsprechendes (er-)findet.

 

  • Ein schnelles, spritziges, vielleicht auch witziges Lied wäre noch gut. Musikalisch gesehen gerne so etwas wie "Barbara Ann", allerdings bräuchte das einen anderen Text.


Hat jemand Ideen zu den genannten Stücken oder Vorschläge für andere Lieder?

Wir freuen uns auf eure Rückmeldung!

Andreas    lebensgaben@arcor.de
Diethelm   diethelm.schneider@email.de
Aktuelle Infos über den eMail-Verteiler, zu dem ihr euch über diesen Link anmeldet.


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Was den Chor ausmacht:

* Offen für neue und alte Gesichter.
* Jede/r kann sich bei einem Projekt so viel und so wenig einbringen, wie er/ sie möchte.
* Wir sind eine Gemeinschaft aus Individuen.

Den Chor kann man sich also ein bisschen wie eine Solawi vorstellen:
Auf der einen Seite gibt es einen - in der Solawi der Landwirt - der bereit ist, auf unbestimmte Zeit das Projekt mit zu tragen. Das ist bei uns Andreas.
Andreas hat Musik studiert und jahrelange praktische Erfahrung als Chorleiter. Sein Interesse an der solidarischen Landwirtschaft und das Bedürfnis beizutragen, haben ihn zum Netzwerk geführt.
Dann gibt es wie bei einer Solawi eine Gruppe von Menschen, die sich immer wieder neu findet und andere, die kontinuierlich dabei sind.
Während in der Solawi von Jahr zu Jahr geplant wird, geht die Planung von unserem Projektchor von Projekt zu Projekt.
Dabei sieht es so aus, dass die Herbst- und Frühjahrstreffen zu einem festen Treffpunkt für die Chorinteressierten werden.

Unsere bisherige Erfahrung: Das Singen, das miteinander sein und die Gelegenheit, über einen Auftritt anderen etwas zu geben - wir gewinnen viel Lebensfreude daraus!

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