Netzwerktreffen

Zweimal im Jahr, im Frühling und im Herbst, findet ein bundesweites Netzwerktreffen statt. Alle Mitglieder und interessierte Menschen sind eingeladen, hier ihre Erfahrungen auszutauschen, gemeinsam in Arbeitsgruppen an aktuellen Fragestellungen zu arbeiten und sich in die strukturelle Arbeit des Netzwerks einzubringen. Die Netzwerktreffen finden abwechselnd in unterschiedlichen Regionen Deutschlands statt, um die Teilnahme für Menschen aus verschiedenen Orten zu ermöglichen.

Das Netzwerktreffen richtet sich insbesondere an Menschen, die bereits an einem Solidarhof teilhaben oder eine Solidarische Landwirtschaft gründen. Doch auch neu an der Solidarischen Landwirtschaft Interessierte sind herzlich willkommen und werden bereichert abreisen!

Frühjahrstagung 2017

Schon steht das nächste Treffen vor der Tür: Wir laden Euch ganz herzlich zur nächsten Frühjahrstagung ein für Austausch, Vielfalt und Vernetzung!

Bei Fragen und Anregungen erreicht Ihr das Vorbereitungsteam unter anmeldungsolidarische-landwirtschaft.org

Neue Wege gehen

Solidarische Landwirtschaft als Teil gesellschaftlicher Transformation

 

10. bis 12. Februar 2017

Lebensgarten Steyerberg (Region Hannover)

Alle Infos im Überblick

Solidarische Landwirtschaft stärkt die Hoffnung, dass Neues wirklich gestaltbar ist, in einer Zeit, in der die alten Rezepte für viele nicht mehr funktionieren. Mit Solawi entwickeln wir ganz konkret eine Alternative zum derzeitigen global- industriellen Lebensmittelsystem. Das „Neue“ dabei kann Motivation und Herausforderung zu gleich sein.

Wir lassen uns mitunter auf sehr Ungewohntes ein, zum Beispiel Bieterrunden, Freie Entnahme der Produkte, Transparenz der Kosten, Kommunikation in der Gruppe, Pro-sumenten-Denken, faire Löhne und Arbeitsbedingungen bei gleichzeitiger einkommensunabhängiger Teilnahme usw.

Solidarische Landwirtschaft zeigt sich in vielen Ausprägungen: Was bedeutet „solidarisch Handeln“ für jedes einzelne Projekt? Wo müssen wir alte Pfade im Denken und Handeln verlassen?

Bewusst zu erkennen, dass wir mit Solawi neue Wege gehen, kann uns helfen mit Schwierigkeiten im Solawi-Alltag gelassener umzugehen und kreativ zu werden. Der Austausch mit anderen Bewegungen, Organisationen und Menschen mit Fachexpertise kann uns unterstützen und ermutigen. Dafür wollen wir auf dieser Frühjahrstagung 2017 Raum bieten. Machen wir uns gemeinsam auf den Weg!

Mit kurzen Vorträgen und Workshopangeboten bewegen wir soziale, praktische und politische Aspekte rund um Solawi. Im Rahmen der Open-Space-Methode wird es zudem viel Zeit geben für Spontanes und Eure mitgebrachten Fragen und Austauschanliegen.

Freitag 10.2.2017

14:00 - 17:30

Einsteiger*innenworkshop

ab 16:00

Empfang und Check in

18:00

Abendessen

19:00

Programmbeginn, Begrüßung und Kennenlernen

20:30

Themenimpuls Gunter Kramp „Commons und Solawi“

21:30

Offener Abend

Samstag 11.2.2017

08:00

Frühstück

09:00

Morgeninspiration und Gemeinsamer Tagesbeginn

09:15 - 10:15

Impulsvorträge

10:30 - 12.30

Workshops

13:00

Mittagessen

15:00

Anliegenphase Open Spaces

15:45

Open Spaces

17:00

Markt der Projekte, Free Flow

19:00

Abendessen

20:30

Abendrunde

21:00

Kultureller Abend

Sonntag 12.2.2017

08:00

Frühstück

09:15

Morgeninspiration und Gemeinsamer Tagesbeginn

10:30 - 12:00

OpenSpaces

12:15

Abschlussrunde und Abschied

13:30

Mittagessen

Impulsvorträge und Workshopangebote

Am Freitag wird Gunter Kramp uns das Thema "Commons und Solawi" näherbringen.

Am Samstag gibt es dann kurze Impulsvorträge zu den Themen:

    - Solawi- Rechts- und Organisationsformen - AK Beratung

    - Kommunikation in Gruppen - Sandra Marx, Sprechstil Institut

    - Aufbauende Landwirtschaft - Jan-Hendrik Cropp, under_cover GbR

Nach den Impulsvorträgen gibt es das Angebot verschiedener Workshops:

    - Solawi- Rechts- und Organisationsformen - AK Beratung

    - Kommunikation in Gruppen - Sandra Marx, Sprechstil Institut

    - Aufbauende Landwirtschaft - Jan-Hendrik Cropp, under_cover GbR

    - Solidarische Ökonomie - Norbert Bernholt, Akademie solidarische Ökonomie (angefragt)

    - Possibility Management - Sonia & Tassilo Willaredt

Zusätzlich zu diesen vorbereiteten Themenräumen gibt es die Open Spaces.

Veranstaltungsort: Lebensgarten Steyerberg, Region Hannover (www.lebensgarten.de)

Tagungsbeiträge

Für Mitglieder 30€

Für Nichtmitglieder 60€

Solipreis für Einzelpersonen 70€

Für Organisationen & Verbände 90€

EinsteigerInnen-Workshop 20€

Kosten für Übernachtung und Biovollverpflegung

Die folgenden Preise vom Lebensgarten Steyerberg (www.lebensgarten.de) verstehen sich als Gesamtpreise für Übernachtung und Vollverpflegung während des gesamten Tagungszeitraums (Freitag bis Sonntag) in der jeweiligen Zimmerkategorie:

Einzelzimmer mit Bad 168€

Einzelzimmer 152€

Doppelzimmer mit Bad 144€

Doppelzimmer 132€

Matratzenlager 108€

Zelt & Wohnmobil 98€

Ohne Unterkunft: 33€ Tagespauschale für Verpflegung

Wir wollen Allen eine Teilnahme am Netzwerktreffen ermöglichen. Wenn Dir die Teilnahme finanzielle Schwierigkeiten bereiten sollte, setze Dich bitte direkt mit uns in Verbindung

Ausführlichere Infos zu den Optionen findest Du im Anmeldeformular s.u.

Anmeldung

WICHTIG - Diesmal müsst Ihr Euch zweimal anmelden: Einmal bei uns für die Tagung und noch einmal direkt beim Lebensgarten für die Unterkunft und Verpflegung!

Den Anmeldelink für die Buchung der Unterkunft und Verpflegung beim Tagungshaus Lebensgarten Steyerberg erhaltet Ihr, sobald Ihr bei uns angemeldet seid. Auch wenn Ihr nicht dort übernachtet, bitte unbedingt dort noch einmal anmelden!

Wir bitten um Euer Verständnis für die doppelte Anmeldung, Ihr unterstützt damit die gelingende Zusammenarbeit von Tagungshaus und Vorbereitungsteam sehr, danke!

Die Anmeldung für die Tagung ist ab sofort möglich unter

https://co-munity.net/solawi/content/anmeldung-netzwerk-solawi-fruehjahrstagung-2017/

Berichte

Die Dokumentation der Tagung könnt Ihr hier ansehen.

Solawi - voll versorgt!

War das Motto der diesjährigen Frühjahrstagung des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft. Rund 120 Menschen trafen sich vom 5. bis 7. Februar in der Gemeinschaft Schloss Tempelhof in Baden-Württemberg. Neben dem Seminarbetrieb existiert dort auch eine Solidarische Landwirtschaft, die die 150-köpfige Gemeinschaft mit Gemüse, Eiern, Honig, Getreide- und Ziegenmilchprodukten versorgt. Beim Gemüse sind es schon 90 % des jährlichen Bedarfs.

Viele Solawis beginnen mit Gemüseanbau. Doch immer mehr wünschen sich eine breitere Versorgung mit Lebensmitteln aus „eigener“ Herstellung. Daneben ist es für Gemischtbetriebe oder spezialisierte Höfe nicht leicht einen Einstieg in diese Form der Partnerschaft mit den Verbrauchern zu finden. Viele Höfe sind dafür zu groß und spezialisiert- die Entwicklung der Landwirtschaft ging in den letzten Jahrzehnten in diese Richtung.

Im Eröffnungsvortrag stellte Mathias von Mirbach seinen 260 ha Gemischtbetrieb in Schleswig Holstein vor. Seit 18 Jahren wird  auf dem Kattendorfer Hof solidarisch  gewirtschaftet mit zur Zeit 400 Haushalten, die sich die Betriebskosten teilen. Ihren Anteil an den Erzeugnissen des Hofes können sich die Mitglieder einmal pro Woche in den 3, ab März 4 Hofläden in Kattendorf bzw. in Hamburg abholen. Die Wirtschaftsgemeinschaft sichert das Einkommen von 3 Betriebsleiterfamilien und umgerechnet 25 Vollzeitarbeitskräften. Ein gutes Beispiel für die Forderung die Agrarprämien in Zukunft an die Anzahl der Arbeitsplätze pro Hektar zukoppeln!

Einen anderen Weg der „Vollversorgung“ schlagen die „Schinkeler Höfe“ ein: die Kooperations- Solawi aus benachbarten Höfen der Region Schinkel ist im Oktober 2015 getragen von einer starken Verbindung von aktiven Mitgliedern und den Produzierenden ins Leben gerufen worden. Ein Gemüsebaubetrieb, ein Betrieb mit Milchkühen und Schweinen, ein Ziegenhof mit Feldgemüse- und Getreideanbau und eine Vollkornbäckerei sind in den spannenden Prozess eingetreten Kooperationen zu entwickeln mit denen sie eine große Mitgliedergemeinschaft nach dem Prinzip der Solidarischen Landwirtschaft versorgen können.

Der Samstag wurde dem OpenSpace- Format gewidmet, in dem alle Anwesenden die Möglichkeit haben zu einem Thema, was sie interessiert einzuladen. 25 verschiedene Workshop in drei Zeitphasen kamen dabei zusammen: Genossenschaften zur „Vollversorgung“, Gemeinsam Land kaufen, Solawi: erste Schritte zur Vollversorgung, Solawi als Lernort, Grünlandregionen/ Tierhaltung, Jungpflanzenanzucht und Solawi und die große Transformation, um nur einige der Titel zu nennen.

Am Beispiel einer Gemüse- Solawi bei Dresden, die sich mit einer Tierhaltungs- und Ackerbau- Solawi zusammentun möchte, konnte das Thema Vollversorgung über Betriebskooperationen vertieft  werden. Wie verteilt man die verschiedenen Budgets, wie kann die Logistik funktionieren? Alles Fragen, zu denen es in Deutschland noch wenig Erfahrung gibt.

Den Impuls des Treffens genutzt, die Entwicklung von Erfahrungs- und Hintergrundwissen zu Kooperationen und der Einbindung der Landwirtschaft in die SoLaWi zu beschleunigen, hat sich am Ende des Treffens eine neue Netzwerk-Arbeitsgruppe gegründet, die das Thema Vollversorgung in 2017 weiter im Fokus behalten wird. (Kontakt: kgrover@solidarische-landwirtschaft.org)

Beim Markt der Möglichkeiten stellte sich unter Anderem eine Kooperative aus Sizilien vor, die sich gerne mit Zitrusfrüchten, Olivenöle und andere mediterrane Produkten „solidarisch“ nach Deutschland verbinden würde.

Auch der Frage was denn in der Solidarischen Landwirtschaft als ein bedarfsgerechter Lohn empfunden wird wurde in einer Aufstellung nachgegangen. Gute Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft zu schaffen ist ein Ziel der Bewegung der Solidarischen Landwirtschaft. Eine Aufgabe, die des ehrlichen Austauschs und der  gemeinsame Verantwortungsübernahme bedarf. Auch hierzu gründete sich eine neue AG (Kontakt über das Netzwerk), die für ein „neues Arbeitscredo“ auch nach der Tagung an Strategien und Rahmenbedingungen arbeiten wollen.

Der Sonntagvormittag gehörte den Regionalgruppen des Netzwerks und auch hier zeichnet sich ab, dass fast alle Landesteile in Deutschland vertreten sind und sich Vorort gegenseitige Beratungsstrukturen bilden könnten bzw. bilden werden.

Kulinarisch waren die TagungsteilnehmerInnen auch bestens  „voll versorgt“ natürlich – fast- nur mit Lebensmittel aus Tempelhof. Wer nun auf den Geschmack gekommen ist: die nächste Netzwerktagung wird vom 4.- 6. November in der Nähe von Kassel stattfinden.

 

 

 

 

 

Ein Bericht vom Frühjahrstreffen 2015

[... eines Teilnehmers  – hier etwas gekürzt]

Rahmen:

Ort war das Gemeinschaftsprojekt Schloss Tempelhof im Großraum Stuttgart.

Beeindruckendes Mehrgenerationen-Gemeinschaftsprojekt aus rund 90 Erwachsenen plus Kindern mit allen möglichen Wirtschaftsbereichen und eben auch einer Solawi mit Gemüse, LeBleu-Zweinutzungshühnern, jungen Ziegen, Wollschweinen und so viel mehr...

Zum Treffen kamen rund 120 Menschen aus den Solawisim deutschsprachigen Raum. Ein bunter toller Haufen mit dem Hang zum liebenswerten Chaos und doch einer Menge Struktur.

Grundmodell war die inhaltliche Aufteilung in Themenräume (s. u.) und die Organisation in Bezugsgruppen, denen jeder sich zuordnete; es gab Bezugsgruppen für Moderation,Material, Verschönerungen, Party, ... Darüber hinaus wurden wichtige Dinge im Plenum gesprochen. Die Organisationsstruktur war auf basis demokratische Konsensprozesse ausgerichtet. Samstag wurde inhaltlich in den Themenraumen gearbeitet, Sonntag ging es dann in die Regionalgruppen.

Inhalte:

Die für mich wichtigsten Inhalte lassen sich hier gar nicht beschreiben – es waren dies die sehr vielen sehr intensiven Momente mit tollen Menschen, vor allem die Gespräche an den Abenden oder zu den Mahlzeiten, die unendlich bereichernd waren und sich doch nicht hier ohne Weiteres darstellen lassen. Ich empfehle solche Treffen und diesen Austausch von Herzen und freue mich, beim nächsten Netzwerktreffen am ersten

Novemberwochenende (vormerken!) mit einigen von Euch hinzufahren.

Hier die Kurzzusammenfassungen aus den sieben Themenraumen:

Politik und Öffentlichkeitsarbeit:

Diese Gruppe sprach besonders über die Vernetzungen mit anderen Organisationen – deren gibt es sehr viele ;-)

Organisationsstrukturen des Netzwerks:

Hier wurde ein Leitfaden zu den Organisationsstrukturen des Netzwerks erstellt, damit Interessierte sich besser drin zurechtfinden. Wichtig ist auf allen Ebenen, die Kommunikation sicherzustellen. Spannende Fragen waren: wie fühlt sich das einzelne Mitglied,die einzelne Person dem Netzwerk verbunden? Nehmen die Aktiven der einzelnen Solawis sich als Teil einer Bewegung, eines Netzwerkes wahr? Und diverse Aktivitäten sind geplant: eine „Agrikultour“-Radtour durch Suddeutschland von Solawi zu Solawi, ein einwöchiges Sommercamp, Stärkung der regionalen und überregionalen Treffen.

Landwirtschaftliche Praxis:

Hier gab es Vortrage und Austausch über Terra Preta, Edulis, Anbauplanung und Saatgutvermehrung.

Informationstechnologie:

Gerade in Sachen Kommunikation und Planung haben viele Höfe Bedürfnisse zu Unterstützung aus dem EDV-Bereich. Im Netzwerk gibt es eine Gruppe, die aktiv an Lösungen für solche Probleme arbeitet. So

ist ein Homepage-Baukasten in Entwicklung und so einige andere Tools, die die Kommunikation und Organisation innerhalb der Betriebe starken sollen. Alle geschaffenen Losungen sollen unabhängig von den großen Bezahlanbietern und grundsätzlich OpenSource sein, so dass die Betriebe diese unkompliziert und günstig nutzen können. Die EDVGruppe ist bereits aktiv, freut sich aber immer über Unterstützung. Es wurde auch solidarische Finanzierungsmodelle nachgedacht.

Basiskurs Solidarische Landwirtschaft:

Der Basiskurs war für Menschen gedacht, die eine Solawi neu aufbauen wollen und hier fachliche Unter

stützung gebrauchen können. Grundlegender Tipp: fast alle Solawis sind sehr offen für gegenseitige Beratung und Unterstützung → aktiv Unterstützung suchen! Zudem gibt es im Netzwerk einen Beratungsdienst: beratung@solidarische-landwirtschaft.org.

Kommunikation und Gemeinschaft:

Hier gab es Impulsreferate und Austausch zu Gestaltung einer Bieterrunde, Verantwortungsverteilung in Betrieben und Gemeinschaft: hier wurdeu.a. das Modell der „Soziokratie“ vorgestellt, welches Sichtweisen und Methoden für die Gemeinschaftsgestaltung bereit hält. Themen waren auch das Lohnniveau und Regionalstrukturen.

Free Space:

Hier wurden verschiedene Rechtsformen besprochen und eine eigene AG zumThema im Netzwerk angeregt, die sich mit Anwälten und den internen Fachleuten mal knackig hinsetzt und gezielt auf Solawi ausgerichtete Möglichkeiten ausarbeitet. Angeregt wird auch, das vorhandene Wissen in einem eigenen Wiki-Projekt zusammenzutragen und den Austausch unter den bereits vorhandenen Beratern zu starken.

Ein paar Worte zum Netzwerk an sich:

„Es gibt kein Netzwerk“ stellte einer der Moderatoren klar. Natürlich gibt es ein Netzwerk, aber dieses ist letztlich ein ideelles Konstrukt. Dahinter stehen konkrete Menschen, die gemeinsam an der und für die Idee arbeiten. Neben der Geschäftsstelle sind das ausschließlich Ehrenamtler. An dieses Netzwerk kann man nicht einfach Aufgaben delegieren – es passiert nur das, was jemand tut. Es lebt also davon, dass konkret Menschen mitmachen. Und es kann nur arbeiten, wenn der trotz des vielen Ehrenamts anfallende Finanzbedarf gedeckt wird. Fast die komplette Dienstleistungsbreite des Netzwerks kann von jedem abgerufen werden, unabhängig von Beitragen oder Mitgliedschaften, und das soll auch so sein und bleiben. Dennoch freut sich das Netzwerk über jedes zahlende und/oder aktive Mitglied. Der Beitrag ist selbst bestimmbar; Richtwerte sind jährlich 48 Euro pro natürlicher Person oder bei Betriebsmitgliedschaften 6 Euro pro Mitglied (Anteil) und Jahr.

Und dann gabs noch die Regio-Treffen, in denen so einiges angestoßen wurde ... mehr zu Regiogruppen

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